Studierende im digitalen Semester: Tool-Tipp Trello

FĂŒr alle, die noch nie etwas von Trello gehört haben:
Trello ist ein kostenloses, webbasiertes Tool, das gut geeignet ist, um den (Gesamt-)Überblick ĂŒber die Aufgaben, die in jedem Modul anstehen, zu behalten. Dabei orientiert sich Trello an dem klassischen Post-It-Zettel Prinzip.
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Ich nutze Trello seit drei Semestern fĂŒr mein Selbstmanagement und wĂŒrde, insbesondere im Online-Studium, nicht mehr ohne auskommen.
Im ersten Semester habe ich mir To-Do-Listen fĂŒr meine Uniaufgaben geschrieben, aber ich habe gegen Ende des Semesters gemerkt, dass es nicht wirklich sehr praktisch ist. Ich musste mir viel zu oft neue schreiben, weil sie nicht mehr aktuell waren und mir hat immer der GesamtĂŒberblick gefehlt.

Der Vorteil an Trello ist, dass man sich nur eine Liste bzw. Board anlegen muss, die man abarbeiten und ergĂ€nzen kann, anstatt jeden Tag eine neue To-Do Liste zu schreiben. Hierbei gibt es unzĂ€hlige Gestaltungsmöglichkeiten, die auf die individuellen BedĂŒrfnisse abgestimmt werden können.

Wie ich Trello nutze

Ich lege mir fĂŒr jedes neue Semester ein Board und fĂŒr jedes Modul im Board eine Liste an. Das ist meiner Meinung nach am ĂŒbersichtlichsten.
FĂŒr eine Aufgabe, sei es eine Übung rechnen oder  eine Vorlesungsaufzeichnung anschauen,  erstelle ich eine Karte in der jeweiligen Liste. Den Karten fĂŒge ich je nachdem noch eine Checkliste oder Beschreibung hinzu. Die Beschreibung nutze ich momentan fĂŒr die Dauer von Aufzeichnungen, damit ich weiß, wie viel Zeit ich einplanen muss.

Um meine tĂ€glichen Aufgaben im Blick zu behalten, verpasse ich den einzelnen Karten Fristen. Wenn man die Woche oder einen lĂ€ngeren Zeitraum planen möchte, kann man einen Kalender als Power-Up (in der kostenlosen Version ist nur ein Power-Up möglich, das aber jederzeit geĂ€ndert werden kann) aktivieren. Der Kalender ermöglicht eine bessere Ansicht fĂŒr die tĂ€glichen Aufgaben.

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